Die Feuerzangenbowle

Komödie nach Heinrich Spoerl

Regie: Margit Weihe
Es spielt das Jugendensemble vierfünf

Wer kennt sie nicht, die legendäre Feuerzangenbowle, deren berauschende Wirkung eine gesellige Männer-Runde auf die verrückte Idee bringt, einen der ihren zurück auf die Schule zu schicken. Den entgangenen Spaß soll Schriftsteller Johannes Pfeiffer, da er von einem Hauslehrer unterrichtet wurde, nachholen. Gesagt, getan. Und schon sitzt Pfeiffer (»Mit drei F.«) auf der harten Schulbank, um der bemitleidenswerten Lehrerschaft haarsträubende Streiche zu spielen. Ob beim Probieren des selbstgemachten Heidelbeerweins im Chemieunterricht von Prof. Crey (»Jeder nor einen winzigen Schlock.«), in Lehrer Bömmels Physikunterricht (»Also, wat is en Dampfmaschin?«) oder beim Singen mit
Referendarin Fräulein Knaur (»Da singt doch einer unrein.«): Nichts und niemand ist vor dem Willen zum Unfug des neuen Schülers sicher! Auch nicht das Fräulein Eva!


Wat is en Feuerzangenbowl'?

2 Orangen, ungespritzt
2 Zitronen, ungespritzt
1 Stange Zimt
2 Anis (Sternanis)
5 Nelken
2 Liter Rotwein, trocken
1 Flasche Rum, mindestens 54% Alkohol
1 Zucker (Zuckerhut)

Orangen und Zitronen heiß abwaschen und in dünne Scheiben schneiden. Zusammen mit den Gewürzen und dem Wein in einem Topf fast zum Kochen bringen. Zum Warmhalten auf einen Rechaud stellen. Den Zuckerhut mit einer Zuckerzange oder einem Drahtgitter über den Topf legen, mit Rum tränken und anzünden. Solange Rum auf dem Zucker verbrennen, bis dieser vollständig in den Wein getropft ist.


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